Max-Schmeling-Stiftung

Vorstand

Vorstand der Max-Schmeling-Stiftung

Dr. Florian Asche, Silvia de Jonge, Heiko Stöhr (v.l.n.r.)

Silvia de Jonge

Vorstand

Geboren am 05.04.1956

Bank­kauf­frau

Persönliches Statement zu Max Schmeling:

Für mich ist es immer ein großes Erlebnis gewesen, mit Max Schme­ling zusammen zu sein. Ein Mensch, der Welt­ge­schichte erlebt hat und der sich bis zum Schluss für alle Bereiche des Lebens inter­es­siert hat und sich der Schick­sale Einzelner immer wieder annahm …“

E-Mail: dejonge@max-schmeling-stiftung.de

 

Heiko Stöhr

Vorstand

Geboren am 15.06.1951

lang­jäh­riger Geschäfts­führer der Getränke-Indus­trie Max Schme­ling & Co. KG

Rechts­an­walt

Persönliches Statement zu Max Schmeling:

Max Schme­ling war mir in seiner Lebens­füh­rung ein großes Vorbild. Es war mir eine große Ehre, sowohl für ihn als auch mit ihm in seiner Stif­tung und im Geschäft­li­chen zusammen zu arbeiten.“

E-Mail: stoehr@max-schmeling-stiftung.de

 

Dr. Florian Asche

Vorstand

Geboren am 30.01.1968

RA für Stif­tungs- und Erbrecht, Nach­fol­ge­ge­stal­tung und Unter­neh­mens­fragen

Persönliches Statement zu Max Schmeling:

Ich habe Max Schme­ling schon als Junge auf der Jagd bei seinem Freund Claus Agte kennen­ge­lernt. Schon damals war bewun­derns­wert, dass er nicth nur einer der besten Jagd­schützen war, die ich je gesehen habe, sondern dass für ihn Jagd einen hohen ethi­schen Stel­len­wert hatte, wenn es um das anstän­dige Verhalten gegen­über dem Wild und gegen­über dem Mitmen­schen ging. Und dieser Anstand zieht sich nicht nur durch sein jagd­li­ches Leben, sondern auch seinen Beruf und seine Tätig­keit als Stifter.

E-Mail: asche@max-schmeling-stiftung.de

 

Claus Robert Agte

Ehren­vor­sit­zender

Geboren am 12.06.1926

Unter­nehmer, 1998 Begrün­dung der Stif­tung Wald und Wild in Meck­len­burg-Vorpom­mern, seit der Zeit auch Wald­be­sitzer in M-V.

Persönliches Statement zu Max Schmeling:

Mehr als 40 Jahre war ich mit Max Schme­ling verbunden. Die Freund­schaft ging weit über die Jagd­ka­me­rad­schaft hinaus. Viel habe ich von ihm gelernt, vor allem das Eintreten für das Gemein­wohl. Von Anfang an habe ich Max als Vorstands­mit­glied in seiner Stif­tung begleitet und dabei seine herz­liche Zuwen­dung zu den Mitmen­schen in eindrucks­voller Weise erfahren. Max wird stets in meinem Herzen einen Platz haben.“